Skoda Epiq Front/Seite
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Simply kompakt

Der kleinste Elektro-Skoda nennt sich Epiq

Einstiegsmodelle in die elektrische Mobilität prasseln aktuell nur so auf den Markt ein und Skoda mischt ganz vorne mit. Der tschechische Hersteller schickt mit dem Epiq einen kompakt-cleveren Crossover ins Rennen, der das elektrische Portfolio hervorragend abrundet.

Der Epiq ist nicht nur das erste elektrische Skoda-Modell mit Frontantrieb, sondern auch der erste Skoda auf der neuen MEB+ Plattform. Diese Plattform wurde für eine neue Generation kompakter Elektrofahrzeuge entwickelt. Sie besticht vor allem durch ein verringertes Gewicht und gesteigerte Effizienz, was im Wesentlichen durch leichtere Batterien verwirklicht wurde.

Im Fall des Epiq bedeutet das eine Reichweite von bis zu 440 Kilometern. Damit eignet er sich dank seiner kompakten Abmessungen nicht nur für urbane Abenteuer, sondern auch für lange Reisen. Die Ladezeit von 10 auf 80 Prozent beträgt 24 Minuten und bekräftigt die Langstreckentauglichkeit des Epiq. Bidirektionales Laden ist natürlich standardmäßig an Bord.

Skoda Epiq Innenraum

Der Skoda Epiq setzt auf ein modernes Interieur mit minimalistischem Cockpitdesign und hochwertiger Verarbeitung.

Zur Markteinführung gibt es drei verschiedene Varianten, aus denen gewählt werden kann: 35, 40 und 55. Die beiden kleineren Motorisierungen werden mit einer 38,5-kWh-Batterie ausgestattet und leisten 116 bzw. 135 PS. Das Spitzenmodell "55" bekommt eine 55 kWh große Batterie spendiert und leistet satte 210 PS. Damit wird der Sprint von 0 auf 100 km/h in 7,1 Sekunden absolviert. Der Einstiegspreis für das Basismodell des Epiq liegt bei 26.880 Euro und ist damit durchaus wettbewerbsfähig.

Fescher Kampl

Von außen ist der Epiq ganz typisch als Skoda zu erkennen. Die Front wird vom "Tech-Deck-Face" dominiert, das an den Kühlergrill der Verbrenner-Modelle angelehnt ist. Der wird von den beiden T-förmigen Scheinwerfern eingefasst, die auch zukünftige SUV-Modelle von Skoda prägen sollen. Scharfe Kanten und Linien definieren den Epiq genauso wie starke und wuchtige Flächen. "Modern Solid" nennt Skoda diese Designsprache, die zum ersten Mal in dieser Form an einem Serienfahrzeug zu sehen ist.

Skoda-Schriftzüge an den B-Säulen treffen den Zeitgeist, während die schwarze Kunststoffverkleidung um die Radhäuser klassische Robustheit ausstrahlen. Der angedeutete Unterfahrschutz an der Front- und Heckschürze unterstreicht den verspielten und abenteuerlichen Charakter des SUVs.

Skoda Epiq Frunk

Klein aber fein: Viele Hersteller verzichten auf einen "Frunk", obwohl er eine sehr praktische Lösung für das Verstauen des Ladekabels darstellt.

Der Innenraum bietet mehr Platz als sein Äußeres vermuten lässt. Genug Raum für vier Erwachsene und Gepäck. Wieder ein Zeugnis der Abenteuer-Tauglichkeit des Epiq. In Zahlen fasst der Kofferraum ein Volumen von 475 Litern. Der "Frunk" fasst 25 Liter und eignet sich damit ideal für die Unterbringung des Ladekabels.

Voll digital

Beim Thema Sicherheits- und Assistenzsysteme legt der Epiq ordentlich vor. Im Serienumfang enthalten sind unter anderem ein Frontradar- und Spurwechsel-Assistent sowie eine Verkehrszeichenerkennung. Optional erhältliche Systeme, wie der Travel-Assist 3.0, passen hervorragend zur Langstreckentauglichkeit des Epiq.

Skoda Epiq First Edition Seite/Front

Die First Edition des Skoda Epiq hebt sich durch rote Akzente von seinen "normalen" Artgenossen ab.

Um die Sicherheit aller Passagiere gewährleisten zu können, ist der Epiq von Haus aus mit sieben Airbags ausgestattet. Auch beim Thema Konnektivität lässt sich Skoda nicht lumpen. Das 13 Zoll große Zentraldisplay läuft auf einem Android-basierten Betriebssystem und bietet umfassende Personalisierungsmöglichkeiten sowie Zugang zu einem eigenen App-Store. Weiters bietet die "MySkoda"-App die Möglichkeit, auf gewisse Fahrzeuginformationen, das Lademanagement und ausgewählte Komfortfunktionen zuzugreifen.

Ein besonderes Schmankerl gibt es zur Markteinführung noch: die limitierte First Edition. Sie basiert auf der Ausstattungslinie "Selection" und verfügt über eine umfangreichere Serienausstattung. Zudem ist die Sonderedition ausschließlich mit der stärksten Motorisierung erhältlich.

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