Vielfalt ist das neue Normal
Das automobile Einerlei ist passé, hoch lebe die Vielfalt. Noch nie waren attraktive Modelle in so hoher Anzahl in den einzelnen Segmenten erhältlich. Egal, ob Kleinwagen, Kompakte, Limousinen, Kombis, SUVs in allen Größen und sogar Sportwagen. Der Mix aus effizienten Verbrennern und immer besser werdenden Elektroantrieben gibt dem Automobilmarkt einen wahren Schub an Faszination.
Aber Hand aufs Herz: Wer soll da noch den Überblick behalten? Kaum hat man sich in den unendlichen Weiten der Neuwagenkonfiguratoren verloren, schon blickt irgendwo ein neues Facelift, ein frisches Sondermodell oder ein vollelektrischer Crossover um die Ecke. Die Automobilwelt dreht sich schnell und sie ist bunter, abwechslungsreicher und spannender denn je.
Genau deshalb haben wir uns in der GO! Redaktion entschieden, den nächsten Schritt zu machen: Wir bringen Ordnung ins Chaos. Zumindest versuchen wir das. Unser neues Heft steht unter dem Motto „Das Beste. Oder nix!“ Das ist nicht nur ein flotter Spruch, sondern unser Versprechen. Wir zeigen, welche Modelle in ihren Klassen wirklich Maßstäbe setzen. Nicht unbedingt die teuersten, nicht die lautesten, sondern jene, die in Summe überzeugen: durch Design, Technik, Fahrgefühl, Effizienz und manchmal auch durch das gewisse Etwas, das man einfach spüren muss.
Vom sympathischen Stadtfloh, der mit wenig Platz und Sprit auskommt, über Kombis, die ganze Familien samt Hund und Wochenendequipment locker schultern, bis hin zu den SUVs, die längst mehr Lifestyle als Nutzfahrzeug sind. Wir haben sie alle unter die Lupe genommen. Und natürlich kommen auch die Stromer nicht zu kurz. Was früher belächelt wurde, sorgt heute für Gänsehaut beim Beschleunigen. Die Elektroautos der neuen Generation sind richtig gut geworden: effizient, alltagstauglich und überraschend emotional.
Wir verstehen unser Magazin als Kompass im Dschungel der Möglichkeiten. Wir filtern, behalten den Überblick und liefern Ihnen das Ergebnis auf den Punkt. Damit Sie nicht stundenlang recherchieren müssen, sondern sich einfach zurücklehnen und mit einem guten Gefühl sagen können: "Aha!"
Denn am Ende geht es immer um Emotionen. Um das Gefühl, wenn der Motor startet, das Licht angeht und man weiß: Jetzt beginnt etwas Schönes.